Du suchst selbst eine Möglichkeit schnell und simpel $\LaTeX$ Code auf deiner Webseite interpretieren zu lassen? Dir ist MathJax zu langsam? Kann ich verstehen, war bei mir genauso. KaTeX will sich dem Problem annehmen und bietet eine schlanke JavaScript-Library, welche den Code sehr schnell interpretieren kann. Vielleicht ist Dir folgende Gleichung vorher gar nicht aufgefallen, weil es bereits interpretiert wurde? $f(x) = x^2 + \frac{1}{x}$

Es ist schon erstaunlich, wie gut das auf meinem Blog funktioniert :) Da ich die Library auf meinem Webserver gelegt habe, wird nichts von fremden Servern geladen, alles bleibt bei mir. :)


Ich weiß, dass dieser Wunsch etwas spät kommt und ihr hier lange nicht gelesen habt, aber ich wünsche allen Lesern und Leserinnen ein erfolgreiches und schönes Jahr 2019.

In den letzten Tagen hat sich auf dieser Seite einiges verändert, u.a. hat mein aktuelles Mini-Hobby “Poker” eine eigene Rubrik mit meinen Notizen erhalten welches nun meine eigene kleine Cloud meiner Familie und mir zur Verfügung stellt. Außerdem könnt Ihr nun ganz bequem mir eine Mail schreiben zu allen Beiträgen, indem Ihr den jeweiligen Beitrag anwählt und unten rechts auf den Link drückt und schon wird sich euer Mail-Programm öffnen mit einem entsprechen Titel. Sehr einfach also. :)

Vor allem habe ich mich in letzter Zeit auch noch mit Nextcloud und Prosody weiter beschäftigt und meinen Homeserver aufgerüstet: AsRock J4105-ITX kann ich nun mein Eigen nennen, welches nun meine eigene kleine Cloud meiner Familie und mir zur Verfügung stellt. Der Grund, warum es unbedingt ein Mainboard und nicht wieder eine kleine Lösung wie der Raspberry Pi sein sollte, war der, dass ich meine alte Hardware weiterhin nutzen wollte, dennoch einen guten Leistungsschub benötigte. Dabei sollte aber der Strom nicht zu sehr steigen: Durch eine entsprechende Einstellung der Festplatten und einer SSD als Hauptfestplatte ist der PC nicht nur Stromsparend (im Idle-Zustand max. 10W) und auch noch sehr leise. Das RPi hat im Idle dank schlechter Einstellungen (vllt wegen mir?) um die max. 5W gebraucht. Da die Transaktionen auf/von der Festplatte aber aufgrund des geteilten Busses länger brauchten als jetzt, hat der RPi bei der Arbeit in Gänze fast genau den gleichen Verbrauch wie ich es aktuell auch habe. Läuft also. :)


Hey there,

if you find this page, you have the same error like me with your hugo installation:

You generate your page with “hugo” command and the home isn’t showing the expected result like .IsHome is false or .Pages is <nil>.

In my case, this behaviour was caused by an empty configuration variable for taxonomy, which i don’t need currently. So this generates wrong output. After i delete this lines from config.toml, it works like a charm.

Maybe this will also fix your issue.

If you want to make a home page, you should use the file “home.html” in “layouts/_default/” to define this page, so you don’t need to make some conditions like {{ if .IsHome }} in your layout-files and the other layout-files are much cleaner.

If you have a bug with your layout-files, you can show more informations about the compile process with hugo –debug. There are very useful informations while compiling your page.


Seit kurzem nutze ich den Browser Vivaldi vom ehemaligen CEO von Opera. Nachdem Opera viele, in meinen Augen, Fehlentscheidungen getroffen hatte, bin ich selbst dann zu Chromium bzw. Chrome gekommen. Nun ist aber mit Vivaldi ein Browser wieder am Start, der die alten Stärken von Opera wieder aufleben und ausbauen möchte.

Basierend auf NodeJS hatte ich zwar eher eine negative Haltung zum neuen Browser, aber diese “Quick Command”-Leiste ist einfach der Knaller. Dadurch habe ich das Interface auf ein Minimum reduzieren können (nichtmal die Adress Bar lasse ich einblenden, da sie mit F8 die aktuelle URL angezeigt wird und mit Strg-Alt-A kann ich die Leiste ein- und ausblenden.) Dadurch wird die Benutzung eines Browsers sehr Tastaturlastig, aber nicht so unnutzbar wie diese ganzen Vim-Varianten wie qutebrowser oder cVim.

Weiterhin sind fast alle Chrome-Extensions mit Vivaldi kompatibel (bisher sogar alle, die ich benutze). Von der Performance her habe ich nix zu bemängeln, wobei ich da auch nicht wirklich drauf achte. Solange die Seite kurz nach dem Öffnen angezeigt wird, interessieren mich nicht die Millisekunden.

Die Startpage ersetzt das Addon Speeddial bei meinem Chrome und der Browser unterstützt meine aktuellen Bemühungen den Walled-Garden zu entkommen. Ich kann einen Blick jedenfalls empfehlen, da der Wechsel erstaunlich schnell vonstatten ging. Ein Syncronisation zwischen verschiedenen Installation mit End-To-End-Encryption gibt es auch.

Bisher also ein hervorragender Eindruck und in Zukunft sollen noch viele Features kommen, sodass ich gespannt bin, ob der Browser mir wieder das Gefühl gibt wie damals Chrome (es hat einfach alles funktioniert und ich konnte machen, was ich wollte. Meine Bedürfnisse nach Sicherheit und Speicherort meiner Daten haben sich geändert.)


Ihr benutzt Google Drive, Google Keep, Youtube, WhatsApp und Facebook? Dann haben 2 Firmen ziemlich viele Daten von euch. Ich habe auch ewig diese ganzen Produkte genutzt, doch jetzt versuche ich endlich mich davon (zumindest zum Teil) zu lösen. Zu allem gibts Alternativen. Dabei möchte ich aber nicht auf Angebote wie Dropbox wechseln, wo ich wieder keinen Zugriff auf meine Daten habe und nicht weiß, wie die da alles im Hintergrund implementiert haben.

Für eine Definition und mehr Informationen über Walled-Gardens gerne diesen Beitrag lesen, der euch gleich noch mehr über WhatsApp-Alternativen erzählt. Nun habe ich mich über die letzten Wochen viel mit Open-Source Alternativen zu den oben genannten Produkten beschäftigt und habe auf einem einzigen Raspberry-Pi 3 B+ nun verschiedene Server laufen, welche für meinen kleinen Bekanntenkreis an Leistung völlig ausreicht.

Als Alternative für Dropbox und Drive kommt Nextcloud zum Einsatz. Für WhatsApp habe ich Prosody als Server aufgesetzt und als Client lege ich meinen Bekannten Conversations nahe, wobei sie dank der offenen Standards noch andere Programme nutzen können (vor allem aber auch am PC ohne Smartphone). Als Lastpass-Ersatz habe ich das Plugin Passman in der Nextcloud liegen, welches ebenfalls eine Android-App und ein Chrome-Plugin bereitstellt, sodass ich auf keinen Komfort verzichten muss und trotzdem vollen Zugriff auf meine Daten habe.

Das Tolle dabei ist, dass ich meinem ganzen Bekanntenkreis nun diesen Komfort bereitstellen kann und sie den gleichen Komfort und Datensicherheit erhalten. Natürlich muss man sich von nun an informieren und Updates einspielen und ein kleiner Administrator (im Sinne von Wartung) sein, aber dafür kriegt man auch die volle Portion Sicherheit, Erfahrung und technisches Hintergrundwissen.

Die Einarbeitung und das (eher schnelle / oberflächliche) Audit der einzelnen Softwarepakete war zwar Zeitaufwendig, aber hat mir viel über die Funktionsweisen gezeigt. Die Konfiguration, besonders Prosody, war aber sehr kleinschrittig und hatte viel Trial-and-Error. Ich konnte leider nicht immer genau das Einstellen, was ich wollte. Jedoch hat sich meist herausgestellt, dass dies aus bestimmten (meist sicherheitsrelevanten) Gründen nicht zu empfehlen sei und es daher nicht gehen dürfe. So ist bei Prosody jede einzelne Funktion, welche man nachreicht, auf eine Domain beschränkt, sodass es ganz schön umständlich war mit den Domains und der Konfiguration derselbigen. Aber nun läuft das alles und wird nur noch gewartet von mir. :) Bisher eine sehr saubere Erfahrung (auch von meinen Bekannten).

Natürlich werde ich immernoch auf Produkte wie Android oder Youtube zurückgreifen, aber durch die Minimierung der Daten an die -Kraken fühle ich mich persönlich schonmal sicherer und die brisantesten Informationen liegen in meiner Hand und garantiert verschlüsselt. Dieses Gefühl ist sehr befriedigend.


Lest euch unbedingt diesen Beitrag von Klopfer durch. An einigen Stellen geht es schon in Richtung “Rant”, aber 99% des Artikels spricht er wichtige Dinge an, welche zwar nicht für mich relevant sind, aber dennoch thematisiert werden müssen. Tja und einen heftigen Kritikpunkt spricht er auch an: Mit Google suchen, mit Android surfen und mit Youtube gucken, aber DSGVO als heiligen Gral erheben, ist dann auch scheinheilig. Ich finde die DSGVO eine gute Entwicklung, aber ist halt mit einer falschen Grundhaltung entstanden. Mal schauen, wie es weiter geht. Ich erhebe weiterhin keine Daten, bis auf die Log-Files die ich unter Kontakt anspreche.


Ich habe mich jetzt über das Wochenende mal informiert, was und wie das XMPP-Protokoll funktioniert und wie man damit arbeiten kann. Dabei gibt es viele verschiedene Implementierungen, aber Prosody wurde häufig als einfach und flexibel genannt (Was witzigerweise auch die beiden Richtlinien sind, die sich die Entwickler auf die Fahne geschrieben haben).

Die erste Inbetriebnahme ging sehr schnell vonstatten auf dem Raspberry Pi 3. Aber dann das Feintuning und die Konfiguration von verschiedenen Modulen erwies sich als komplex und etwas frustrierend, um diese auch mit der Android-App Conversations als WhatsApp-Alternative zum laufen zu kriegen.

Aber jetzt funktioniert alles sehr gut. Dabei stellte sich auch heraus, dass Owncloud lighttpd überhaupt nicht mag und ich auf apache2 umsteigen musste. Aber jetzt funktioniert das alles sehr gut und der RPi3 hat immernoch gut reserven, um eine gute Verfügbarkeit zu garantieren.

Es steht also nichts im Wege die Familie von Signal und Whatsapp weg zu locken mit einer vollverschlüsselten Kommunikation mit offenen Protokollen und einem Datenspeicher, welcher bei mir liegt und nicht irgendwo in den USA oder Irland. Traut euch also ruhig, es selbst auszuprobieren.


Also ich bin ja begeistert, wie viel Wucht die EU dann doch hat, wenn es auf einmal Strafen gibt für Datenschutzverletzungen. Wie viele Mails man in den letzten Tagen von irgendwelchen Websiten bekommen hat, welche die Einwilligung zu Newslettern etc. erbetteln.

Dabei habe ich mich bei einigen selbst eingetragen, um stets aktuell zu bleiben. Damals haben diese sogar noch eine Verifizierungsmail geschickt, damit ich auch ja diese Mails haben möchte… Das finde ich dann okay, wenn diese Seiten mir (stets unter der Voraussetzung, dass ich den Newsletter genauso leicht wieder deabonnieren kann) Mails schicken.

Aber die anderen, die umso mehr darum betteln, hätten das schon eigentlich vor 2 Jahren machen müssen, weil es nur eine Schonfrist war. Jetzt auf einmal wird Stimmung gegen die DSGVO gemacht und die hoffen doch tatsächlich, dass sie mit ihren kruden Argumenten dort noch was kitten können. Ich für meinen Teil komme sehr gut damit zurecht, nichts über meine sporadischen Leser zu wissen (auch wenn es zu 99% bisher Bots sind). Wer Kontakt haben möchte und sich mit mir austauschen will, hat genau eine Möglichkeit und mehr brauch man nicht. Um den Lesern die Möglichkeit zu geben sich untereinander austauschen zu können, würde ich entweder irgendeine weitere Plattform wie Twitter etc. nutzen müssen (hätte ich jetzt nichts gegen, kommt vllt noch, aber ohne Embedded-Scripte!) oder PHP auf dem Webserver aktivieren (was auf keinen Fall passieren wird).

Hauptsache ich erhebe keine Daten, die dem User nicht bewusst sind. Wer auf meiner Seite surft, surft sicher und kann sicher sein, dass er Infos kiegt und keinen Schnickschnack von Bildern oder JS-Frameworks. Dann brauch man auch keine DSGVO. Aber das geht ja noch weiter: Google als DNS-Server und Suchmaschine, Facebook als Login-System und als Content-Aggregator, etc.


Na schau mal einer an: Jetzt ist es doch passiert. Nach dem HTTP2 Update, habe ich das Design nun weiter umgestaltet, sodass jetzt die Übersicht auf kleineren Auflösungen korrekt auf 100% gesetzt wird. War auch sehr schnell umgesetzt. Echt nett, diese CSS-Spezifikationen :)

Weiterhin werden jetzt in den Einzelbeiträgen auch das Datum und die Zeit angezeigt, wann der jeweilige Beitrag veröffentlicht wurde. Ich habe mich dagegen entschieden, dies in der Auflistung anzuzeigen, weil das ja dann doch nicht wirklich interessiert bei einem schnellen Überblick und außerdem macht es ja wieder die Website unnötig größer, was ich gern verhindern möchte.


Ab heute erreicht Ihr exklusiv die Website mittels HTTP2. Dies setzt eine SSL-Verbindung bei Firefox und Chrome voraus. Weiterhin kriegt Ihr neue Features wie Streaming und paralleles Laden. Dadurch sollte die Seite bei entsprechender Größe früher oder später sehr profitieren. Da ich bisher keine JavaScript- und Stylesheet-Dateien eingebunden habe, profitiert sie bisher nicht. Womöglich werde ich dies aber in naher Zukunft noch ändern, sodass die HTML-Seite wieder etwas kleiner, aber dafür alles parallel geladen werden kann.

Nachtrag: So. Jetzt habe ich doch das bisschen JavaScript in eine extra Datei ausgelagert. Mit Http2 ist natürlich meine Kritik damals obsolet.